Es stand geschrieben:

 

 Kritik an der Kur-GmbH

war am 24.09.2014 im Reichenhaller Tagblatt zu lesen, aber auch große Verwunderung.  "Wir können doch nicht Hoppla-Hopp aus der Kur-GmbH austreten" meinte ein Gemeinderat, "das ist doch der größte Schmarrn"! Schau her, da kimmt auf oimoi a Kündigungsrecht daher, wird er gemeint haben, als er nach 6 Jahren schon bemerkte, dass ein Sonderkündigungsrecht bestand.

Auch am Haltepunkt Bayerisch Gmain geht es um Mammon und Moral

Das Reichenhaller Tagblatt berichtet am 04.09.2014 über die Aktion von besorgten Bürgern am Haltepunkt Bayerisch Gmain. Der Bahnsteig ist verrottet, die Einstiegshöhe beträgt fast einen halben Meter, aber vor 2019 ist dafür kein Geld vorhanden. Dem Innenminister Herrmann wurde berichtet, dass Behinderte hier wegen der Bahnsteighöhe nicht aus- und einsteigen können. Der schriftliche Vorschlag des Ministers, man kann ja auch in Bad Reichenhall die behindertengerechten Zustiege nutzen.

Prima Idee, der Rollstuhlfahrer steigt in Kirchberg aus, und radelt von dort auf der B20 nach Bayerisch Gmain. Für solche Vorschläge braucht es vermutlich schon einen entsprechenden geistig-moralischen Hintergrund, von alleine kommt man da nicht drauf!
Oder noch besser: Vielleicht kann man den am Hallturm raus(werfen)heben, da ist ja wieder ein Zugbegleiter frei, weil keine Steilstrecke. Dann kann der Rollstuhlfahrer "holladiö" mit dicken Lederhandschuhen den Hallturm runterdonnern. Die dicken Lederhandschuhe um ab und zu ein wenig abzubremsen. Aber nach der letzten Kurve sollte man es laufen lassen, damit man bis zur Semmelstation in Bayerisch Gmain kommt.

 

Jetzt beginnt die Diskussion um Mammon und Moral

schreibt das Reichenhaller Tagblatt am 02.09.2013 über die Wellen, die diese Party im Kurhaus nun schlägt. Aber wie immer wird sich alles beruhigen, die Bekundungen werden wie immer im Papierkorb landen, und beim nächsten Flop sagt die Kurdirektorin wie immer:
"Das konnte man ja nun wirklich nicht ahnen, das war nicht vorhersehbar."

Haus des Gastes im Gemeinderat berichtet das Reichenhaller Tagblatt am 02.09.2014: Neubau oder Renovierung?
Bei der Nutzerfrequenz muss man sich schon die Frage stellen, ob und für wen sich das lohnt. In den letzten Jahren ist die Nutzung dieses Saales derart rückläufig, dass ein Neubau mit solch einem großen Saal wirtschaftlich nicht darstellbar ist. Auch wenn die Feuerwehr so einen großen Saal alle zwei Jahre für einen Abend benötigt, ist das ganz gewiss keine durchschlagende Begründung. Auch für die Vereine, für touristische Veranstaltungen, ist solch ein großer Saal kaum finanzierbar. Entweder muss eine durchgängige -und damit wirtschaftliche- Nutzung sichergestellt sein, oder man bemüht sich um andere Lösungen, die sicherlich zu finden sind. 

Bericht im Reichenhaller Tagblatt vom 01.08.2014 "FWG sucht nach Sparmöglichkeiten beim Klärwerk"
FWg besichtigt die Anlage wegen bevorstehender millionenschwerer Ertüchtigung

Bericht im Reichenhaller Tagblatt vom 02.07.2014 über die Erhöhung der Kurtaxe im Staatsbad  

Diese Angelegenheit kann man auch philsophisch betrachten: Kann der Kämmerer einer großen Kreisstadt so unwissend sein, dass er eine Auskunft gibt, die ganz einfach nicht stimmt? Denn im Gesellschaftervertrag der Kur-GmbH steht etwas ganz anderes. Dort muss eine Änderung der Kurtaxordnung mit 3/4-Mehrheit der Gesellschaftsanteile beschlossen werden. Ohne Bad Reichenhalls Zustimmung läuft also gar nichts!
Oder sollte man annehmen, dass ein Kämmerer so dreist ist und ganz bewusst eine falsche Auskunft gibt, um das Abstimmungsverhalten zu beeinflussen? Beides ist wirklich unvorstellbar, deshalb gilt es ganz schnell einen weiteren Grund zu finden. Wahrscheinlich hat die Presse den Kämmerer ganz einfach falsch zitiert, anders ist es doch gar nicht vorstellbar. Denn bei genauer Betrachtung wäre dieser Beschluss bei der Informationslage ja sogar ungültig!

Bericht im Reichenhaller Tagblatt über die Gemeinderatssitzung vom 02.06.2014
Die gesamte Wortmeldung von Peter Renoth lautete:

"Sarkastisch betrachtet können wir ja froh sein, dass die Kurtaxe nur um 3% steigen soll. Denn laut dem letzten Beteiligungsbericht sind die Gesamtbezüge der Geschäftsführung der Kur-GmbH auf über 190.000 Euro jährlich gestiegen, was eine Erhöhung von mehr als 10% bedeutet. Irgendwo muss das ja auch wieder aufgefangen werden." Durch die Verkürzung könnte ein falscher Eindruck von meiner tatsächlichen Haltung zu dieser Erhöhung entstehen.

Bericht im Reichenhaller Tagblatt über die JHV der FWG in Bayerisch Gmain

Bericht im Reichenhaller Tagblatt über die Gemeinderatsitzung vom 19.05.2014

Wobei zu diesem Bericht noch anzufügen ist, dass der Verfügungsrahmen des Bürgermeisters nicht von 10.000, sondern von 7.500€ auf 20.000 Euro angehoben wurde. Obwohl die Bilanzsumme der Gemeinde um fast ein Drittel niedriger ausfällt, da die Gemeindewerke zum 01.01.2014 ausgegliedert wurden.

Gemeinderat Wilhelm Färbinger hatte in der Sitzung vom 12.05.2014 -beim Antrag der SPD auf feste Sitzungstermine- noch geäußert, dass das im Landkreis nur in wenigen Gemeinden so ist. Da GR Färbinger am Landratsamt beschäftigt ist, hat das für die Abstimmung sicher Eindruck hinterlassen. In der Sitzung am 19.05.2014 musste GR Färbinger dann aber seine Aussage berichtigen, dass sehr wohl in den meisten Gemeinden im Landkreis feste Sitzungstermine üblich sind. Hier eine Aufstellung der Gemeinden im Landkreis

Bericht im Reichenhaller Tagblatt über die Wahlveranstaltung der FWG Bayerisch Gmain am 24.02.2014

Weitere Detail dazu auch unter Wo der Schuh drückt

Bericht im Reichenhaller Tagblatt über das Ergebnis des dritten Tourismusgespräches

Der Bericht zeigt deutlich, dass es die Verantwortlichen endgültig aufgegeben haben, sich an vergleichbaren Übernachtungszahlen messen zu lassen. Ganz eindeutig geht es in die Richtung Kurzzeittourismus, das zeigt auch die Hauptrichtung "Thermenhotel mit Parkhaus". Obwohl die Unternehmensberatung Abel & Heimfurth in ihrem Bericht ganz unmissverständlich zu verstehen gibt, dass die Hinwendung zu Therme und Kurzzeittourismus den weiteren Verschleiß der Kureinrichtungen zur Folge haben muss. Aber bei der Gesellschafterstruktur sind konsequentes und entschlossenes Handeln -zum Wohle des Kurbezirkes Bad Reichenhall/Bayerisch Gmain- offensichtlich nicht das Hauptaugenmerk.

Bericht im Reichenhaller Tagblatt über die Januar-Sitzung des Arbeitskreises

Bericht im Reichenhaller Tagblatt über die Aufstellungsversammlung der FWG Bayerisch Gmain

Bericht im Reichenhaller Tagblatt über den Besuch der FWG in Hohenfried mit Mitgliedern der Kreis-FWG und FW-Landtagskandidat Michael Koller

Von links nach rechts: Anita Niederstraßer FWG Teisendorf, Andreas Mathy Bewohner in Hohenfried, FW-Landtagskandidat Michael Koller, Peter Renoth Vorsitzender FWG Bayerisch Gmain

Mit der FWG zu den magischen Plätzen am Untersberg im Reichenhaller Tagblatt

Unsere Wanderung zum Eisenrichterstein im Reichenhaller Tagblatt

Das meint Franz Rieser zur Aicher-Variante in seinem Leserbrief im Reichenhaller Tagblatt

Unsere Wanderung zum Herzstein im Kirchholz, die nächsten Wanderungen finden Sie unter Termine

Aichers's Überraschungsei im Reichenhaller Tagblatt vom 10.07.2013

Bericht im Reichenhaller Tagblatt vom 04.07.2013 über die Versammlung vom 25.06.2013

Pressemitteilung der FWG Bayerisch Gmain über die Jahreshauptversammlung am 13.05.2013